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DWarum deine Website plötzlich richtig teuer werden kann

Schriftarten, Bilder & Texte: Die rechtlichen Fallen auf deiner Website

Kennst du das?

Du investierst Stunden in deine Website, suchst Farben aus, tüftelst am Design herum, lädst Bilder hoch, feilst an Texten und bist irgendwann richtig stolz auf das Ergebnis. Die Website sieht schön aus, sie wirkt professionell und vielleicht denkst du dir sogar: „Jetzt hab ich endlich meinen kleinen Kundenmagneten online.“

Und genau an diesem Punkt passiert etwas, das viele Solo-Selbstständige komplett unterschätzen.

Denn während vorne alles hübsch aussieht, lauern im Hintergrund oft rechtliche Stolperfallen, die richtig teuer werden können.

Ich sehe solche Fälle leider immer wieder. Und ganz ehrlich: Manche davon wirken auf den ersten Blick völlig harmlos. Bis plötzlich eine Abmahnung ins Haus flattert oder mehrere tausend Euro fällig werden.

Vor einiger Zeit hatte ich genau so einen Fall bei einer neuen Kundin.

Sie kam zu mir, weil sie mit ihrem bisherigen Webdesigner nicht mehr zufrieden war. Die Website funktionierte nicht wirklich, sie brachte keine Anfragen und insgesamt hatte sie einfach das Gefühl, dass da einiges nicht rund läuft. Also haben wir gesprochen, ich habe mir die Seite angeschaut und begonnen, sie zu überarbeiten.

Und dann bin ich eher zufällig über etwas gestolpert.

Ich schaue mir die Schriftarten an und denke mir plötzlich: „Moment mal… die kommen mir bekannt vor.“

Kurze Recherche später war klar: Auf der Website wurden lizenzpflichtige Schriftarten verwendet. Das Problem daran? Meine Kundin hatte überhaupt keine Lizenz dafür.

Und genau solche Dinge können richtig unangenehm werden.

Ganz wichtig an der Stelle: Das hier ist keine Rechtsberatung, sondern meine Erfahrung aus der Praxis. Aber ich kann dir sagen: Diese Probleme kommen deutlich häufiger vor, als viele glauben.

Deine Webseiten-Expertin

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Warum rechtliche Themen auf Websites oft ignoriert werden

Viele konzentrieren sich beim Erstellen ihrer Website auf das Sichtbare. Design. Farben. Fotos. Texte. Vielleicht noch SEO oder Social Media.

Die rechtlichen Grundlagen dagegen werden oft behandelt wie ungeliebter Papierkram. Irgendwas, das man „eh irgendwann noch machen muss“.

Das Problem ist nur: Genau diese Dinge können im schlimmsten Fall richtig teuer werden.

Und oft entstehen diese Fehler nicht einmal absichtlich.

Gerade Solo-Selbstständige bauen ihre Website häufig selbst oder arbeiten mit günstigen Dienstleistern zusammen. Manche nutzen Baukastensysteme, installieren schnell ein Theme oder laden einfach Bilder aus kostenlosen Datenbanken herunter, weil es unkompliziert wirkt.

Und genau hier beginnt das Risiko.

Schriftarten sind nicht einfach nur hübsche Buchstaben

Viele denken bei Schriftarten: „Die ist halt da.“

Aber so einfach ist das leider nicht.

Es gibt Schriftarten, die frei verwendet werden dürfen. Google Fonts ist hier ein bekanntes Beispiel. Gleichzeitig gibt es aber auch Fonts, die lizenzpflichtig sind und nur genutzt werden dürfen, wenn dafür eine gültige Lizenz gekauft wurde.

Das Problem daran: Viele Webseitenbetreiber wissen gar nicht, welche Schriftarten überhaupt auf ihrer Seite verwendet werden.

Besonders kritisch wird es, wenn Webdesigner oder Agenturen Fonts aus anderen Projekten übernehmen. Vielleicht wurde die Schrift ursprünglich für einen anderen Kunden lizenziert und dann „der Einfachheit halber“ erneut verwendet.

Das bedeutet aber nicht automatisch, dass die Lizenz auch für deine Website gültig ist.

Und jetzt kommt der unangenehme Teil:

Verantwortlich bist am Ende du als Webseitenbetreiber.

Wenn keine gültige Lizenz vorhanden ist, kann das abgemahnt werden. Und solche Lizenzverletzungen bewegen sich nicht im Bereich von „ein bisschen ärgerlich“, sondern können schnell hohe vierstellige Beträge verursachen.

Deshalb mein Rat: Schau dir genau an, welche Schriftarten auf deiner Website verwendet werden und ob dafür tatsächlich gültige Lizenzen vorhanden sind.

Texte kopieren ist keine kreative Abkürzungt

Texte kopieren ist keine kreative Abkürzung

Der nächste Punkt ist mindestens genauso kritisch.

Texte.

Ich verstehe absolut, warum viele dabei in Versuchung geraten. Man schaut sich die Website eines Mitbewerbers an und denkt sich: „Das klingt gut. Das könnte ich doch ähnlich übernehmen.“

Vielleicht wird ein Satz umgestellt, ein Wort ersetzt oder eine Passage leicht umformuliert.

Aber genau das kann problematisch werden.

Texte unterliegen dem Urheberrecht. Und das gilt nicht nur für komplette Seiten, sondern oft bereits für einzelne Formulierungen oder Textabschnitte.

Außerdem passiert dabei noch etwas anderes:

Die Website verliert ihre Persönlichkeit.

Denn deine Website soll nicht klingen wie die von irgendjemand anderem. Sie soll deine Sprache sprechen, deine Haltung transportieren und deine Kundinnen und Kunden anziehen.

Gerade bei Solo-Selbstständigen ist Persönlichkeit ein riesiger Faktor. Menschen kaufen nicht nur Leistungen. Sie kaufen Vertrauen, Sympathie und das Gefühl, dass jemand wirklich zu ihnen passt.

Und das funktioniert nicht mit kopierten Texten.

Kostenlose Bilder können überraschend teuer werden

Kommen wir zum dritten großen Thema: Bilder.

Kostenlose Bilddatenbanken wirken auf den ersten Blick wie die perfekte Lösung. Riesige Auswahl, kein Budget nötig und schnell eingebaut.

Aber genau hier liegt oft ein massives Risiko.

Denn viele Plattformen prüfen gar nicht, ob die Person, die ein Bild hochgeladen hat, überhaupt die Rechte daran besitzt.

Das bedeutet: Du lädst ein Bild herunter, verwendest es auf deiner Website und gehst davon aus, dass alles passt. Monate später stellt sich plötzlich heraus, dass das Bild unrechtmäßig hochgeladen wurde.

Und dann bist du in der Verantwortung.

Ja, selbst wenn das Bild offiziell als „kostenlos“ angeboten wurde.

Deshalb arbeite ich persönlich fast ausschließlich mit bezahlten Bilddatenbanken. Nicht, weil ich unnötig Geld ausgeben möchte, sondern weil ich ruhig schlafen will.

Gerade Plattformen wie Depositphotos bieten regelmäßig günstige Angebote an, mit denen man rechtlich deutlich sicherer unterwegs ist.

Warum sich professionelle Lösungen langfristig auszahlen

Ganz ehrlich: Viele versuchen bei ihrer Website an den falschen Stellen zu sparen.

Da werden stundenlang kostenlose Lösungen gesucht, Bilder zusammengesammelt oder Texte kopiert, um ein paar Euro zu sparen.

Und später wird es dann richtig teuer.

Dabei geht es nicht nur um mögliche Abmahnungen. Es geht auch um Vertrauen, Professionalität und Außenwirkung.

Eine sauber aufgebaute Website wirkt nicht nur professioneller, sondern gibt dir auch Sicherheit. Und genau diese Sicherheit ist als Solo-Selbstständige Gold wert.

Fazit

Deine Website ist deine Verantwortung

Wenn du dir aus diesem Artikel nur eine Sache mitnimmst, dann bitte diese:

Nur weil etwas im Internet verfügbar ist, bedeutet das noch lange nicht, dass du es einfach verwenden darfst.

Das betrifft Schriftarten genauso wie Bilder oder Texte.

Und gerade als Solo-Selbstständige solltest du deine Website nicht nur als hübsches Schaufenster sehen, sondern als wichtigen Teil deines Businesses, der professionell und rechtlich sauber aufgebaut sein sollte.

Denn ganz ehrlich:

So eine Abmahnung brauchst du wirklich nicht in deinem Business.

Wenn du dir unsicher bist, ob bei deiner Website alles sauber läuft, dann lohnt es sich, einmal genauer hinzuschauen, bevor es irgendwann unangenehm wird.

Und manchmal reicht schon ein kleiner Website-Check, um größere Probleme frühzeitig zu entdecken.

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