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Newsletter-Anmeldungen richtig einbinden mit Brevo

Schritt-für-Schritt-Anleitung für Selbstständige“

Kennst du das?
Du hast ein tolles Newsletter-Tool, schreibst fleißig Inhalte, wartest auf Anmeldungen – und… nichts passiert. Oder schlimmer: Die wenigen, die sich anmelden, landen irgendwo zwischen Spamfilter und Bermuda-Dreieck. 🫠

Spoiler: Nicht dein Newsletter ist schuld. Sondern die Technik dahinter.

In diesem Artikel zeige ich dir, wie du Brevo (ehemals Sendinblue) richtig auf deiner WordPress-Seite einbindest – rechtssicher, sichtbar und charmant. Und nein, du musst dafür keine Programmier-Fee sein. Nur wissen, worauf es ankommt.

Warum Newsletter-Marketing für Solo-Selbstständige Gold wert ist

Viele denken: „Newsletter? Macht doch keiner mehr auf.“
Aber weißt du was? Newsletter sind unabhängig von Plattformen, DSGVO-konform steuerbar und haben oft höhere Conversion-Raten als Social Media.

Stell dir vor, dein Instagram-Profil wird gesperrt. Deine Community? Weg.
Wenn du aber eine E-Mail-Liste hast, kannst du sofort kommunizieren, neue Angebote bewerben oder Vertrauen aufbauen – unabhängig vom Algorithmus oder Zuckerberg-Laune.

Deine Webseiten-Expertin

Deine Webseiten-Expertin

Mein Name ist Angelika Stempfle und als Unternehmensberaterin für Marketing und Vertrieb sowie Webseiten-Expertin mach ich deine Unternehmens-Website zur besten Mitarbeiterin.

Wünscht du dir eine Mitarbeiterin

• die rund um die Uhr arbeitet und der Du trotzdem keine Überstunden bezahlen musst?
• die keinen Urlaub braucht und doch immer effizient ist?
• die tagtäglich mit unterschiedlichen Menschen zu tun hat, und immer gut gelaunt bleibt?

Dann bist Du bei mir richtig. Es ist an der Zeit, Deine Website in eine wahre Powerfrau zu verwandeln – in Wendy Wonder! Mit einer beeindruckenden und benutzerfreundlichen Website ziehst Du die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden auf Dich und generierst Anfragen.

Lass uns gemeinsam loslegen, damit Du Dich entspannt auf Deine Kunden konzentrieren kannst, ohne auf neue Anfragen verzichten zu müssen. Klingt das nicht nach einem guten Plan?

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Schritt 1: Konto anlegen und Domain verifizieren

Du startest mit einem Brevo-Konto. Easy. Aber jetzt kommt der erste Stolperstein, der viele Mails unsichtbar macht:
Du musst deine Absenderadresse professionell einrichten und deine Domain verifizieren.

Was heißt das?

  • Du verwendest keine Gmail-, GMX- oder T-Online-Adresse als Absender.
  • Stattdessen nutzt du eine Adresse mit deiner eigenen Domain, z. B. newsletter@deinewebsite.de.
  • Du bekommst von Brevo ein paar DNS-Einträge (TXT, SPF, DKIM…), die du bei deinem Hosting-Anbieter einfügen musst.

🛑 Klingt nerdig? Ist es aber nicht.
Diese Einträge sind wie digitale Ausweise, mit denen du den E-Mail-Diensten sagst:

„Hey, das ist wirklich meine Website. Diese Mails sind echt.“

Ohne das: Spamfilter. Mit dem richtigen Setup: Zustellung direkt ins Postfach.
Brevo hilft dir dabei mit klaren Anleitungen – du musst nur den Prozess nicht überspringen!

Schritt 2: Erstelle deine Bestätigungs- und Danke-Seite auf deiner Website

Jetzt wird’s kreativ. Und strategisch.

Brevo bietet zwar eigene Bestätigungs- und Danke-Seiten an, aber… sorry, die wirken wie aus den frühen 2000ern. Ohne Stil. Ohne Charme. Ohne dich.

Was du brauchst:

  • Bestätigungsseite: Nach dem Klick auf „Absenden“ im Formular.

Textidee: „Fast geschafft! Schau in dein Postfach und bestätige deine Anmeldung.“

  • Danke-Seite: Nach dem Klick auf den Bestätigungslink in der Mail.

Textidee: „Willkommen im Zauberkreis! Ich freu mich riesig, dass du dabei bist.“

Warum das wichtig ist:

  • Du steuerst das Nutzererlebnis.
  • Du kannst dort z. B. ein Freebie ausliefern, einen Blogartikel verlinken oder ein Produkt anteasern.
  • Du kannst diese Seiten in Analytics tracken und Conversions messen.

Und hey – ein bisschen Design darf’s auch sein. Du willst ja nicht aussehen wie irgendein 08/15-Coach aus der Cookie-Hölle 😉

Schritt 3: Das Formular in Brevo erstellen (inkl. Double-Opt-in!)

Jetzt kommt der Kern: Dein Anmeldeformular.

In Brevo klickst du auf „Formular erstellen“ – und dann:

  • Wählst du die Felder (E-Mail, Vorname…)
  • Aktivierst du den Double-Opt-in
  • Verlinkst deine Bestätigungs- und Danke-Seite
  • Wählst die Liste aus, in die die Kontakte gespeichert werden

Was ist Double-Opt-in?

Ein Schutzmechanismus.
Nur wer den Link in der Bestätigungsmail klickt, wird aufgenommen.

💡 Warum das wichtig ist:

  • DSGVO-Vorgabe
  • Schutz vor Spam-Anmeldungen
  • Vertrauen und Sicherheit

Feen-Tipp:
Mach auch die Bestätigungsmail menschenfreundlich. Nicht: „Bitte bestätigen Sie…“ sondern:

„Nur noch ein Klick – und du bist Teil meiner Zauberwelt.“

So bleibt dein Stil durchgängig. ❤️

Schritt 4: Formular einbauen – so funktioniert’s in WordPress

Zwei Wege führen zur Integration:

  1. HTML/iFrame-Code
    – Du kopierst den Formularcode aus Brevo und fügst ihn in einen HTML-Block ein (DIVI, Elementor, Gutenberg – alles möglich).
  2. Brevo-Plugin (optional)
    – Für alle, die es ganz simpel wollen. Ich nutze es allerdings nicht, da Plugins deine Seite verlangsamen können.

Profi-Tipp:

Erstell eine eigene Seite für das Formular (z. B. www.deinewebsite.de/newsletter) und verlinke von anderen Seiten oder Buttons dorthin.
Warum?

  • Du kannst das Formular hübsch stylen
  • Du musst es nicht zigmal auf jeder Unterseite einbauen
  • Du kannst es besser auf Mobilgeräte anpassen

Auf mobilen Geräten brauchst du oft eine zweite Version mit anderer Höhe. Das kannst du per CSS oder einfach per Sichtbarkeitsregel lösen.

Die 5 häufigsten Fehler – und wie du sie vermeidest:

  1. Keine Domain-Verifizierung → Spam-Filter
  2. Nur Brevo-Standardseiten → kein Markenauftritt
  3. Keine Double-Opt-in-Mail → rechtliches Risiko
  4. Rechtsformulierung 08/15 → Null Persönlichkeit
  5. Plugin-Chaos → langsame Seite & Bugs

Fazit

Dein Newsletter ist kein Beiwerk – er ist ein Marketing-Werkzeug

Wenn du ihn sauber, charmant und datenschutzkonform einrichtest, wird er zur Kund:innen-Maschine.
Und Brevo ist ein Tool, das genau das möglich macht – wenn du weißt, wie.

Also: Keine Angst vor Technik. Aber Respekt vor den Details. Denn genau die machen den Unterschied zwischen „naja, funktioniert irgendwie“ und „Wow, das läuft!“

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