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und warum kann es deine Website ruinieren?

PHP – das unsichtbare Rückgrat deiner Website

Du hast keine Ahnung, was PHP ist? Kein Problem – bis deine Website plötzlich den Dienst verweigert. Dann wird’s nämlich spannend. Und teuer.

Du denkst bei PHP eher an einen Geheimcode oder an ein schräges Plugin? Dann bist du in bester Gesellschaft. Die meisten Solo-Selbstständigen, mit denen ich arbeite, wissen nicht, was PHP eigentlich ist – geschweige denn, warum das irgendetwas mit ihrer Website zu tun haben sollte.

Aber genau das ist das Problem. Denn PHP ist nicht irgendein technischer Schnickschnack, sondern der unsichtbare Motor deiner Website. Und wenn du den nicht regelmäßig wartest (also aktualisierst), kann das ziemlich üble Folgen haben.

PHP – was ist das überhaupt?

Ich erklär’s dir so, dass du’s nicht nur verstehst, sondern beim nächsten Netzwerktreffen sogar damit angeben kannst 😉:

PHP ist die Sprache, in der deine Website denkt, fühlt und handelt.
Wenn HTML das hübsche Gesicht ist, CSS das Styling und dein Content der Inhalt – dann ist PHP das Hirn. Es sorgt dafür, dass dein Kontaktformular funktioniert, dein Blogbeitrag gespeichert wird, und Plugins mit deinem Theme kuscheln, anstatt sich gegenseitig zu blockieren.

Besonders bei WordPress ist PHP der Star im Hintergrund. Und weil ca. 40% aller Websites weltweit mit WordPress betrieben werden, ist PHP kein Nerd-Wissen, sondern unternehmerische Notwendigkeit.

Deine Webseiten-Expertin

Deine Webseiten-Expertin

Mein Name ist Angelika Stempfle und als Unternehmensberaterin für Marketing und Vertrieb sowie Webseiten-Expertin mach ich deine Unternehmens-Website zur besten Mitarbeiterin.

Wünscht du dir eine Mitarbeiterin

• die rund um die Uhr arbeitet und der Du trotzdem keine Überstunden bezahlen musst?
• die keinen Urlaub braucht und doch immer effizient ist?
• die tagtäglich mit unterschiedlichen Menschen zu tun hat, und immer gut gelaunt bleibt?

Dann bist Du bei mir richtig. Es ist an der Zeit, Deine Website in eine wahre Powerfrau zu verwandeln – in Wendy Wonder! Mit einer beeindruckenden und benutzerfreundlichen Website ziehst Du die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden auf Dich und generierst Anfragen.

Lass uns gemeinsam loslegen, damit Du Dich entspannt auf Deine Kunden konzentrieren kannst, ohne auf neue Anfragen verzichten zu müssen. Klingt das nicht nach einem guten Plan?

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Warum die Version entscheidend ist – und PHP 7.4 ein echtes Sicherheitsrisiko

Bis vor Kurzem lief noch vieles mit PHP 7.4. Klingt harmlos, ist es aber nicht. Denn: Seit Ende 2022 gibt es dafür keine Sicherheitsupdates mehr. Keine. Null. Nada.

Was das für dich bedeutet?
🔓 Deine Website ist offen wie ein Scheunentor für Hacker.
🐢 Sie wird langsamer – und niemand wartet heute mehr als 3 Sekunden auf eine Seite.
❌ Plugins funktionieren plötzlich nicht mehr. Dein Kontaktformular sagt einfach „nein“. Dein Shop wirft Fehler. Und du denkst: „Ich hab doch nix verändert?!“

Doch – die Welt hat sich weitergedreht. Nur dein PHP nicht.

Was passiert, wenn du das Thema weiter ignorierst?

Glaub mir, ich seh das gerade überall. Ich schaue auf eine Kundinnen-Website, und BAM: Sicherheitswarnung vom Hostinganbieter – „PHP 7.4 – bitte updaten“. Manche ignorieren das monatelang. Und dann?

➡️ Die Website wird gehackt.
➡️ Google schmeißt sie aus dem Index.
➡️ Es gibt Datenverlust, Fehlermeldungen, Plugin-Abstürze, Kundenbeschwerden.

Und das Allerbeste: Die meisten Hoster kündigen bereits an, veraltete PHP-Versionen bald vollständig zu deaktivieren. Bedeutet: Deine Website ist dann offline. Ganz ohne Vorwarnung. Wie ein Auto ohne TÜV.

🧙‍♀️ Mein Feen-Tipp: So gehst du richtig vor

Jetzt nicht hektisch werden, sondern Schritt für Schritt. So geht’s:

  1. Schaue in dein Hosting-Dashboard:
    Jede*r Hoster hat einen anderen Menüpunkt, manchmal versteckt unter „Einstellungen“, „PHP-Manager“ oder „Serverkonfiguration“.
  2. Sichere deine Website:
    Bevor du was änderst, Backup machen. Plugins wie „UpdraftPlus“ oder „BackWPup“ helfen dir dabei. Oder dein Hosting übernimmt das für dich.
  3. Steige schrittweise um:
    Wenn du noch auf 7.4 bist, wechsel zuerst auf 8.0, dann auf 8.1 oder 8.2. Immer testen, ob alles noch funktioniert.
  4. Teste deine Website gründlich:
    Funktionieren Formulare, Shop, Newsletter-Anmeldung, Bildergalerie? Wenn ja – super! Dann bist du safe.
  5. Plugins updaten:
    Manche Plugins zicken nur, weil sie veraltet sind. Aktualisiere sie regelmäßig. Und lösche den Rest.
  6. Keine Ahnung, wo du das findest? Schreib mir.
    Ich weiß: Hosting-Dashboards sind wie IKEA-Anleitungen. Manchmal muss man dreimal schauen und dann trotzdem jemanden fragen.

Fazit

PHP ist nicht sexy – aber lebenswichtig

Die Wahrheit ist: PHP ist wie eine gute Versicherung. Du merkst erst, wie wichtig es ist, wenn’s kracht. Aber dann ist’s zu spät.

Also, schiebe das Thema nicht auf deine „irgendwann“-Liste. Denn ohne aktuelle PHP-Version ist deine Website nicht nur langsam – sie ist ein Risiko.

Warum du dich nicht darauf verlassen solltest, dass „die Agentur das schon macht“

Oh, und noch was: Verlass dich nicht blind auf deine Webagentur. Ich sehe es immer wieder: Webseiten werden abgeliefert – PHP-Version 7.4 inklusive. Wartung? Fehlanzeige.

Technische Verantwortung bleibt bei dir als Betreiberin – egal, ob du das selbst gemacht hast oder nicht.

📣 Dein nächster Schritt

Wenn du gerade denkst: „Puh, klingt alles wichtig, aber keine Ahnung, wo ich anfangen soll“ – dann melde dich gern bei mir. In einem kostenlosen Erstgespräch. schauen wir gemeinsam rein.

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