Wenn das Dashboard zum Minenfeld wird:
WordPress leicht(er) gemacht
WordPress ist eines der beliebtesten Content-Management-Systeme weltweit, und das aus gutem Grund: Es bietet nahezu unendliche Möglichkeiten zur Gestaltung deiner Website. Doch als Anfänger kann es auch ganz schön überwältigend sein, sich im WordPress-Backend zurechtzufinden.
In diesem Artikel zeige ich dir die vier größten Herausforderungen, denen du als WordPress-Neuling begegnen wirst, und wie du sie mit Leichtigkeit bewältigen kannst. Los geht’s!
Das Dashboard: Die Vielzahl an Optionen
Das WordPress-Dashboard ist der Ort, an dem du alle Einstellungen und Inhalte deiner Website verwaltest. Klingt einfach, oder? Doch für Anfänger ist es oft ein Schock, wie viele Menüpunkte und Optionen auf sie zukommen. Wo soll man anfangen?
Im Dashboard findest du alles: von der Erstellung von Beiträgen und Seiten über die Verwaltung von Medien bis hin zur Konfiguration von Design und Plugins. Mein Tipp: Arbeite dich systematisch vor, beginnend mit den Basics wie dem Erstellen von Blogartikeln und der Anpassung des Designs.
Praxistipp: Geh das Dashboard Schritt für Schritt durch. Beginne mit den Beiträgen und Seiten, denn das sind die Bausteine deiner Website. Mach dir keine Sorgen, wenn du nicht gleich alles verstehst – Übung macht den Meister!
Die Qual der Wahl: Das richtige Theme
Dein Theme entscheidet darüber, wie deine Website aussieht und funktioniert. WordPress bietet eine Vielzahl an kostenlosen und kostenpflichtigen Themes. Während kostenfreie Themes oft limitiert sind, bieten kostenpflichtige Themes mehr Anpassungsmöglichkeiten, regelmäßige Updates und besseren Support.
Praxistipp: Schau dir verschiedene Themes an, bevor du dich entscheidest. Denk darüber nach, welche Struktur und welches Design du für deine Website haben möchtest. Tools wie Divi bieten dir bereits fertige Layouts, die du einfach anpassen kannst.
Deine Webseiten-Expertin
Deine Webseiten-Expertin
Mein Name ist Angelika Stempfle und als Unternehmensberaterin für Marketing und Vertrieb sowie Webseiten-Expertin mach ich deine Unternehmens-Website zur besten Mitarbeiterin.
Wünscht du dir eine Mitarbeiterin
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Designanpassungen: Der Customizer
Du hast das passende Theme gefunden, aber jetzt musst du es anpassen. Designanpassungen können frustrierend sein, besonders wenn du noch keine Erfahrung hast. Doch keine Panik! WordPress bietet dir mit dem Customizer ein mächtiges Werkzeug, um das Grunddesign deiner Seite festzulegen – von den Schriftarten bis zu den Farben und Buttons.
Praxistipp: Nimm dir Zeit, um den Customizer zu erkunden. Hier legst du globale Einstellungen wie die Schriftarten und Farben für deine gesamte Website fest, ohne diese auf jeder Seite einzeln anpassen zu müssen. Eine saubere, einheitliche Gestaltung macht deine Website professioneller.
Plugins: Weniger ist mehr
Plugins sind kleine Erweiterungen, die deiner Website neue Funktionen hinzufügen – vom Kontaktformular bis zur SEO-Optimierung. Aber Vorsicht: Zu viele Plugins können deine Seite verlangsamen und Sicherheitslücken schaffen.
Praxistipp: Verwende nur Plugins von vertrauenswürdigen Quellen und installiere nur so viele, wie du wirklich benötigst. Achte darauf, dass sie regelmäßig aktualisiert werden, um Sicherheitslücken zu schließen. Plugins wie Ninja Firewall und Ninja Scanner sorgen beispielsweise für zusätzlichen Schutz.
Sicherheit: Schütze deine Website
Eine der größten Herausforderungen für Anfänger ist die Sicherheit ihrer Website. Viele denken, ihre Website sei zu klein, um gehackt zu werden. Falsch! Die meisten Angriffe werden von automatisierten Bots durchgeführt, die Sicherheitslücken aufspüren.
Praxistipp: Installiere immer ein Sicherheits-Plugin wie NinjaFirewall und setze starke Passwörter. Achte darauf, dass du regelmäßig Updates für WordPress, Themes und Plugins durchführst, um Sicherheitslücken zu schließen.
Fazit: WordPress kann überwältigend sein
WordPress bietet dir endlose Möglichkeiten, aber die Vielzahl an Funktionen kann anfangs überwältigend wirken. Wenn du dich an die hier beschriebenen Schritte hältst und die Grundlagen erlernst, wird der Einstieg in WordPress viel einfacher. Denke daran, dass niemand als Profi startet – auch ich habe anfangs ganze Seiten zerstört, weil ich versehentlich einen Haken falsch gesetzt habe! 😉
Hast du Probleme mit deiner Website und brauchst Unterstützung? Lass uns doch einfach sprechen! Buche einen Termin für ein unverbindliches Erstgespräch, und ich helfe dir gerne weiter.
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