Ich bin Angelika.
Die Marketingfee. Ich baue Websites für Betriebe, die ihr Geschäft im Griff haben – und ihre Website nicht.
Früher war ich Marketingleiterin: in der Elektrotechnik, im technischen Großhandel und bei Fertigteilhäusern. Branchen, in denen niemand Zeit für Marketingtheorie hat.
Ich kenne deshalb beide Seiten: die, die entscheidet und wissen will, was es bringt. Und die, die das Ganze umsetzen soll – neben allem anderen, was ohnehin schon auf dem Tisch liegt.

Wofür ich stehe
Klartext statt Agentursprache
Wenn deine Website ein Problem hat, sage ich dir, welches. Ich rede dann nicht davon, dass da „noch Potenzial“ wäre.
Ich verspreche nichts, was ich nicht selbst in der Hand habe
Keine Platzierung bei Google, keine Nennung in KI-Antworten und schon gar keine Umsatzzahl. Wer dir so etwas zusichert, will dir gerade etwas verkaufen.
Keine Abhängigkeit, die nur mir nützt
Die Website gehört dir. Domain und Hosting laufen auf deinen Namen, und du bekommst alle Zugänge – auch die, die du vermutlich nie brauchen wirst.
Und wenn du mich nicht brauchst, sage ich dir das.
Das kommt öfter vor, als es betriebswirtschaftlich klug wäre. Aber ich will keinen Auftrag annehmen, bei dem ich schon vorher weiß, dass er sich für dich nicht rechnet.
Wie ich hier gelandet bin

Im Marketing hast du nur Chancen mit einem Titel.“
– eine Headhunterin
Die Technik
Ich war Marketingleiterin in der Elektrotechnik, im technischen Großhandel und bei Fertigteilhäusern – unter anderem bei Cegelec/Actemium, Teil der französischen Vinci-Gruppe, bei der Kontinentale, Teil der Frauenthal-Gruppe, und bei ELK. Dort lernt man schnell, dass sich niemand für eine schöne Kampagne interessiert, wenn am Ende keine Anfragen ankommen.
Dann der Titel
„Im Marketing hast du nur Chancen mit einem Titel“, sagte mir eine Headhunterin. Also habe ich berufsbegleitend Marketing und Sales an der FH Wien der WKW studiert und 2017 meinen Master gemacht. Tagsüber Vollzeit arbeiten, abends studieren – frag mich bitte nicht, wie ich das geschafft habe. Ich weiß es selbst nicht mehr.
Der Job, auf den ich hingearbeitet hatte
Er entpuppte sich als das Gegenteil von dem, was ich mir vorgestellt hatte. Führungskraft sein hieß dort, mich einer Art anzupassen, die ich nicht haben wollte. Ich habe lange versucht, das auszuhalten. Zu lange.
Zwei Bewerbungsgespräche
So wenig Wertschätzung wie von diesen beiden künftigen Vorgesetzten habe ich selten erlebt. Danach war die Frage nicht mehr, wo ich anfange, sondern ob ich überhaupt noch bei jemand anderem arbeiten will.
Anfang 2021: selbstständig
Seither gibt es die Marketingfee, seit 2022 auch als eingetragene Marke. Ich hatte keinen Plan, wo das hinführt – aber eine sehr klare Vorstellung davon, wie ich arbeiten will. Und mit wem.
Wie das mit uns abläuft
- Erstgespräch, 30 Minuten. Du erzählst mir von deiner Website, ich frage nach und du bekommst eine ehrliche Einschätzung. Auch dann, wenn sie lautet: Lass es.
- Angebot mit Fixpreis. Du weißt am Anfang, was enthalten ist und was es kostet. Kein offenes Ende.
- Struktur zuerst, dann Design. Wir klären, wofür die Seite da ist, bevor irgendetwas gebaut wird. Zwei Feedbackrunden sind eingeplant – mehr braucht es erfahrungsgemäß nicht.
- Livegang und Übergabe. Du bekommst alle Zugänge. Vier bis sechs Wochen später schauen wir gemeinsam, was die Seite tatsächlich tut.
- Danach die Betreuung. Damit daraus nicht wieder eine Website wird, die nach zwei Jahren niemand mehr angefasst hat.
Wenn du anrufst, läutet bei mir das Telefon.
Bei allen fünf Schritten redest du mit mir. Kein Vertrieb, der dich weiterreicht, und keine Projektleitung, die zwischendurch wechselt.
Ein paar Dinge, die nichts mit Websites zu tun haben
Unter Wasser kann niemand reden, ich auch nicht. Das ist die einzige Form von Meditation, die bei mir funktioniert.
Mit Logo drauf. Werbefläche ist Werbefläche.
Wer daran Anstoß nimmt, findet an meiner Arbeitsweise vermutlich auch etwas auszusetzen.
stehen zwei große Bildschirme und deutlich zu viele Pflanzen. Dazu eine sehr ausgeprägte Meinung zu Cookie-Bannern, die den halben Handybildschirm zupflastern.
– über 100 Folgen über Websites und alles, was dazu gehört. Wenn du vor unserem Gespräch wissen willst, wie ich denke, kannst du dort reinhören.

